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Rückblick

25.01.2024

Psychische Gesundheit - Zahlen aus dem 2023

Zu Beginn dieses Jahres werfen wir einen Blick auf die bedeutendsten statistischen Daten zur psychischen Gesundheit, die im Jahr 2023 in der Schweiz publiziert wurden. Die Zahlen zeigen deutlich: Ein grosser Teil der Bevölkerung ist von psychischen Erkrankungen betroffen. Umso wichtiger sind deshalb unsere niederschwelligen Angebote für Betroffene.

Besorgniserregende Zahlen

  • 48 % der Bevölkerung der Schweiz machten sich 2023 Sorgen (um Job, Einkommen, Geld, Essen oder sicheren Schlafplatz). Quelle: Obsan Bericht 10/2023

Verschiedene Umfragen zur psychischen Gesundheit in der Schweiz haben im letzten Jahr für Schlagzeilen gesorgt. Im Allgemeinen fühlen sich 38 % der Schweizer Bevölkerung mittel bis stark psychisch belastet (Monitoring Ressourcen Psychische Gesundheit, PDF, 11 Seiten). Zum Jahresanfang beleuchten wir einige dieser veröffentlichten Studien genauer. Untersucht wurde die psychische Gesundheit unter anderem in Bezug auf die Armutsgefährdung und die Invaliditätsursache.

Der Obsan-Bericht (PDF, 56 Seiten) vom Oktober 2023 zeigt: Die Wohnbevölkerung der Schweiz macht sich häufiger Sorgen als in den Vorjahren. 35 % der Bevölkerung sorgen sich um den Job, das Einkommen, das Essen oder einen sicheren Schlafplatz. Etwas mehr als jede zehnte Person hat eine Beratung oder Behandlung im Zusammenhang mit der psychischen Gesundheit in Anspruch genommen.

Der Blick auf die Invaliditätsursachen verdeutlicht, wie viele Menschen aufgrund einer psychischen Erkrankung eingeschränkt sind. Aus der IV-Statistik 2022 (PDF, 11 Seiten) geht hervor, dass sich der Anteil der psychischen Krankheiten als Invaliditätsursache für Neurenten zwischen 2000 und 2022 von 35,6 % auf 49,5 % erhöht hat. Vergleichsweise hat sich der Anteil der Personen mit Erkrankungen der Knochen und der Bewegungsorgane zur gleichen Zeit von 25,2 % auf 13,5 % beinahe halbiert. 2022 hatten 51 % der IV-Renten eine psychische Erkrankung als Ursache.

Eng mit der psychischen Gesundheit verbunden ist auch das erhöhte Risiko der eingeschränkten Teilhabe am sozialen Leben. Laut dem Bundesamt für Statistik (2023) nahmen Menschen mit einer Behinderung (dazu gehören auch psychische Beeinträchtigungen) häufiger externe finanzielle Unterstützung in Anspruch als die übrige Bevölkerung. Rund 16 % der Menschen mit einer Behinderung sind armutsgefährdet.

Unsere Aktivitäten im 2023

Vor dem Hintergrund dieser Zahlen sind unsere niederschwelligen Angebote und Anlaufstellen von entscheidender Bedeutung. Mit verschiedenen Aktivitäten haben wir das Bewusstsein für die psychische Gesundheit geschärft, Vorurteile gegenüber psychischen Erkrankungen abgebaut und Betroffene sowie deren Angehörige unterstützt.

In diesem Zusammenhang danken wir all jenen, die sich ebenfalls mit Herzblut für dieses Thema engagieren und sich stark machen für Menschen mit psychischen Erkrankungen.

  • Aufenthaltsraum Nordliecht

    Treffpunkt Nordliecht

    300 Menschen haben die Angebote 2023 im Nordliecht genutzt. Wir durften sie mit fast 4000 vergünstigten Mahlzeiten in Gesellschaft verköstigen.

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  • Beratungen

    Bis im Dezember 2023 haben unsere Jurist*innen und Psychosozialen Berater*innen gemeinsam mit «Peers» insgesamt 5200 Beratungen zu persönlichen Krisen, psychiatrischen Behandlungen und rechtlichen Fragen durchgeführt.

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  • ensa Erste-Hilfe-Kurse

    Wir haben 2023 rund 9000 Erst-Helfer*innen (ensa Kurse) für die psychische Gesundheit ausgebildet.

    Mehr erfahren
Spenden


Die Stiftung Pro Mente Sana fördert, unterstützt und begleitet Menschen mit psychischen Erkrankungen auf ihrem Genesungsweg.

Mit Ihrer Spende unterstützen Sie Betroffene und Angehörige. Sie tragen zum Beispiel dazu bei, dass sie kostenlos über ihre rechtliche, soziale und gesundheitliche Situation beraten werden. Oder dass sie im Treffpunkt Nordliecht soziale Kontakte knüpfen können und eine warme Mahlzeit erhalten. Um diese niederschwelligen Angebote gewährleisten zu können, sind wir auf Spenden angewiesen.

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