Treffpunkt Nordliecht
05.06.2025
Mehr als 30 Jahre Engagement und ein neuer Anfang: Nordliecht feiert Neustart in Zürich-Affoltern
In herzlicher Atmosphäre und begleitet von inspirierenden Gesprächen präsentierte der Treffpunkt Nordliecht sein neues Zuhause in Zürich-Affoltern im Rahmen eines gut besuchten Netzwerkanlasses. Über 50 Vertreterinnen und Vertreter aus Stiftungen, Fachinstitutionen, Verwaltung und dem Quartier kamen zusammen, um die neuen Räumlichkeiten zu besichtigen und sich über den Treffpunkt Nordliecht auszutauschen.
Während der Eröffnungsrede betonten Dr. Thomas Ihde, Stiftungsratspräsident und Geschäftsleiterin Muriel Langenberger (links im Bild) die Bedeutung des Nordliechts als niederschwelligen Begegnungsort.
Die Co-Leiterinnen Martina Gasner und Simone Aerni gaben Einblicke in die Geschichte, die Herausforderungen des Umzugs und die Vision für die Zukunft des Treffpunkts. Besonders hervorgehoben wurde die Rolle des Nordliechts als Ort der Selbsthilfe, an dem Besucherinnen und Besucher aktiv am Nordliecht-Alltag teilnehmen können.
Das Nordliecht bietet neben einem offenen Treffpunkt für Menschen mit psychischen Problemen auch regelmässige Mahlzeiten, kulturelle Veranstaltungen und eine kostenlose Walk-In-Beratung für psychosoziale und juristische Fragen. Die Finanzierung des neuen Standorts wurde durch die Unterstützung der Baugarten Stiftung und der Elly Schnorf-Schmid Stiftung ermöglicht.
Der Netzwerkanlass zeigte, wie wichtig Orte wie das Nordliecht für die psychische Gesundheit und das soziale Miteinander sind. Die Veranstaltung endete mit dem Ausblick auf den Tag der offenen Tür am 22. Juni 2025, bei dem Interessierte die Gelegenheit haben werden, das Nordliecht und seine Angebote kennenzulernen.
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